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Kurt Tutschku in Arbeitsgruppe des bmvit zur Neuordnung der österreichischen IKT-Förderprogramme

Nov 25 2011

Prof. Kurt Tutschku, bis Ende Februar 2013 Leiter der Forschungsgruppe „Future Communication“ und Stiftungsprofessor der A1 Telekom Austria, hat als einziger Vertreter der Universität Wien eine Einladung zur Mitwirkung in der Arbeitsgruppe „Large-scale Data Management“ des bmvit (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) erhalten. Die Arbeitsgruppe traf sich am Donnerstag, 17. November 2011, zum ersten Mal.

Der Kontext dieser Arbeitsgruppe ist die Strategie der Bundesregierung für Forschung, Technologie und Innovation  (www.bmvit.gv.at/innovation/publikationen/fti_strategie.html). Das BMVIT wird in den kommenden Monaten eine umfassende Umgestaltung seines IKT-Forschungsförderungsportfolios durchführen. Ziel soll es vor allem sein, die bereits vorhandenen programmatischen IKT-relevanten Maßnahmen des BMVIT (z.B. FIT-IT, benefit, AAL, ARTEMIS, das IKT-Programm der EU) einer inhaltlichen Neubewertung zu unterziehen und sie in einen kohärenteren strategischen Gesamtrahmen zu stellen. Insbesondere solle die Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen und Industrie gefördert werden.

Die Teilnahme von Professor Tutschku unterstreicht die außerordentliche Bedeutung der Stiftungsprofessor und der Universität Wien im österreichischen Industrie-, Ausbildungs- und Forschungsumfeld.

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