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Kriminalstatisik: Wissenschaftliche Untersuchung durch WST

Am 6.3.2017 wurde von Innenminister Wolfgang Sobotka die Kriminalitätsstatistik 2016 präsentiert. Prof. Stefanie Rinderle-Ma und die Forschungsgruppe WST haben die Eingabe, Speicherung und Verarbeitung der Daten, die zur Erstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik verwendet werden analysiert.

Die Vorgänge wurden in Form von Interviews, Analysen und Detailprüfungen anhand von Stichproben untersucht. Die Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass ein gut funktionierendes und vor allem österreichweit einheitliches IT-System vorhanden ist. Es weist wenige Schnittstellen auf, wird zentral geführt und ist einfach handzuhaben. Die Sicherung der Datenqualität ist mehrfach gegeben.

Verbesserungspotenzial liegt vor allem in der einfacheren Eingabe, im intensiveren Zusammenspiel mit anderen Datenbanken und im kontinuierlichen Ausbau der IT-Expertise.

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