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STEOP - Studieneingangs- und Orientierungsphase

(UG2002, §51 Begriffstbestimmungen § 66 Studieneingangs- und Orientierungsphase)

Die Studieneingangs- und Orientierungsphase ist als Teil der Diplom- und Bachelorstudien, zu deren Zulassung keine besonderen gesetzlichen Regelungen bestehen so zu gestalten, dass sie der oder dem Studierenden einen Überblick über die wesentlichen Inhalte des jeweiligen Studiums und dessen weiteren Verlauf vermittelt und eine sachliche Entscheidungsgrundlage für die persönliche Beurteilung ihrer oder seiner Studienwahl schafft.

Die STEOP orientiert sich an der charakterisierenden Fachstruktur des Studiums:

  • Pflichtmodule aus Informationstechnologie und Strukturwissenschaften
  • Im Modul EIN (GWI) eine einführende Lehrveranstaltung aus einem Ausprägungsfach

Umfang der STEOP

Umfang der STEOP im Bachelor (Wirtschafts)Informatik:

3 Module mit insgesamt 18 ECTS

  • STEOP 1 - EIN Einführung in das Studium der Informatik bzw.
    STEOP 1 - GWI Grundlagen der Wirtschaftsinformatik

  • STEOP 2 - PRG Programmierung

  • STEOP 3 - TGS Technische Grundlagen und Systemsoftware

Diese Module sollten im 1. Semester absolviert werden.

Wirkung der STEOP

  • Die meisten Module höherer Semester können nur besucht werden, wenn STEOP-Module absolviert wurden.
  • Sicherstellen, dass Sie früh genug wissen das richtige Studium gewählt zu haben.
  • Sicherstellen, dass Sie sich die Grundkenntnisse angeeignet haben, bevor Sie ohne Grundkenntnisse Lehrveranstaltungen in den höheren Semestern besuchen und scheitern.
  • Wenn "drop out", dann in den ersten drei Semestern, später möglichst geringe Drop-out-Quote.
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