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FAQs Auslaufende Studien

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Was sind die Zulassungsvoraussetzungen für die Masterstudien?

Die Curricula (Studienpläne) der Masterstudien definieren die Zulassungsvoraussetzungen.

Grundsätzlich gilt:

Die Zulassung zu einem Masterstudium setzt den Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums oder eines fachlich in Frage kommenden Fachhochschul-Bachelorstudienganges oder eines anderen gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung voraus.

Darüber hinaus gilt:

Die Bachelorstudien der Informatik (unabhängig vom gewählten Ausprägungsfach) und Wirtschafsinformatik an der Universität Wien sind jedenfalls fachlich in Frage kommend.

Bei annähernd gleichwertigen Studienrichtungen können zur Erlangung der Gleichwertigkeit Lehrveranstaltungen und Prüfungen im Ausmaß von bis zu 30 ECTS-Punkten vorgeschrieben werden. Diese Prüfungsleistungen werden im Zuge des Zulassungsverfahrens festgelegt und müssen im Laufe des Masterstudiums zusätzlich erbracht werden.

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Wie lange kann man die bisherigen Studien weiterstudieren?

Folgende Fristen für einen spätestmöglichen Abschluss der auslaufenden Studien festgelegt:

  • 31.11.2008 für das Diplomstudium Wirtschaftsinformatik (A 175)
  • 30.11.2010 für die Bakkalaureatsstudien (A 033 526 und A 033 53x)
  • 30.11.2011 für die Magisterstudien (A 066 926 und A 066 93x)
  • 30.11.2015 für das Bakkalaureats- und das Magisterstudium In­for­ma­tik­ma­na­ge­ment (A 033 522 und A 066 922)
  • 30.11.2017 für die Doktoratsstudien der Sozial- und Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten sowie der Technischen Wissenschaften (A 084, A 786)
  • 30.11.2018 für die Masterstudien vor WS 2016
  • 30.11.2019 für die Baschelorstudien vor WS 2016
  • 30.04.2020 für das Diplomstudium Lehramt

Bitte beachten Sie:
Das Angebot an Lehrveranstaltungen aus den alten Studienplänen wird rollierend durch das Angebot an Lehrveranstaltungen aus den neuen Studienplänen abgelöst.

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Ich beende demnächst mein "altes" Bakkalaureatsstudium. Kann ich dann noch mit dem "alten" Magisterstudium beginnen?

Nein. Eine erstmalige Zulassung zu "alten" Magisterstudien ist nicht mehr möglich. Sie können aus dem aktuellen Angebot an Masterstudien wählen.

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Ich studiere nach dem "alten" Studienplan.Was mache ich, wenn LV aus dem alten Studienplan nicht mehr angeboten werden?

Lehrveranstaltungen aus dem "alten" Studienplan werden rollierend durch Lehrveranstaltungen aus dem "neuen" Studienplan ersetzt. Eine Äquivalenzverordnung regelt die Entsprechung von "neuen" Lehrveranstaltungen zu "alten" Lehrveranstaltungen.

Für folgende Studienrichtungen wurden Äquivalenzbestimmungen festgelegt - diese sind bei der jeweiligen Studienrichtung beim "Studienplan" zu finden.

  • Diplomstudium Wirtschaftsinformatik (A 175)
  • Bakkalaureat Medieninformatik (A 033 532)
  • Bakkalaureat Medizinische Informatik (A 033 533)
  • Bakkalaureat Wirtschaftsinformatik (A 033 526)
  • Magister Wirtschaftsinformatik (A 033 926)
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Kann ich eine LV, die ich im "alten" Studienplan absolviert habe, in den neuen Studienplan überleiten, auch wenn ich die Voraussetzungen zur Absolvierung der Ziel-Lehrveranstaltung nicht erfülle?

Ja.

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Wenn ich im "alten Studienplan" bin, kann ich in noch Lehrveranstaltungen an der TU Wien besuchen?

Alle Lehrveranstaltungen an der TU Wien, die für den "alten Studienplan" angeboten werden, können als Studienleistungen gemäß "altem Studienplan" absolviert werden.

Die Uni Wien hat allerdings keinen Einfluss auf das Lehrveranstaltungs-Angebot an der TU Wien.

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Wenn ich in den neuen Studienplan wechsle, kann ich LV-Prüfungen von LV an der TU Wien für das neue Studium nutzen?

LV-Prüfungen zu Lehrveranstaltungen an anderen Universitäten, deren inhaltliche Gleichwertigkeit zu den entsprechenden Lehrveranstaltungen des Studienplans an der Universität Wien durch die Universität Wien bestätigt wird, können in einem Anerkennungsverfahren anerkannt werden.

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Wenn ich umsteige, was passiert mit meinen bisherigen Studienleistungen?

  • Die unter der "alten" Bakk.-Studienkennzahl absolvierten Prüfungen können gemäß  Überleitungsverordnung in das "neue" Bachelorstudium übergeleitet werden.
  • Die unter der "alten" Mag.-Studienkennzahl absolvierten Prüfungen können gemäß Überleitungsverordnung in das "neue" Masterstudium übergeleitet werden.
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Wie lange bleibt das LV-Angebot nach "altem" Studienplan aufrecht?

Die neuen Studien werden seit WS 2006/07 rollierend eingeführt.

 

Für die Bakkalaureatsstudien bedeutet das:

Semester  Angebot im neuen Studium    Angebot im alten Studium   
WS 2006/07   1. Semester 3. und 5. Semester
SS 2007 2. Semester 4. und 6. Semester
WS 2007/08 1. und 3. Semester 5. Semester
SS 2008 2. und 4. Semester 6. Semester
WS 2008/09 1., 3. und 5. Semester

 ---

SS 2009 2., 4. und 6. Semester ---

 

Für die Magisterstudien bedeutet das:

Semester Angebot im neuen Studium    Angebot im alten Studium   
WS 2006/07   1. Semester 3. Semester
SS 2007 2. Semester 4. Semester
WS 2007/08 1. und 3. Semester ---
SS 2008 2. und 4. Semester ---
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Wird die automatische Mitbelegung der ehemals interuniversitär eingerichteten Studien weiterhin durchgeführt?

Seit 18.7.2006 erfolgt KEINE automatische amtswegige Mitbelegung bei den ehemals interuniversitär eingerichteten Informatik-Studien der Universität Wien und der Technischen Universität Wien, weil die gemeinsame Einrichtung aufgehoben worden ist. Das bedeutet für Studierende der Uni Wien bzw. der TU Wien (=Kriterium Stammuniversität), dass sie an der jeweils anderen Einrichtung explizit pro Semester mitbelegen müssen, in dem sie an der anderen Einrichtung eine Lehrveranstaltungsprüfung ablegen und ein Zeugnis ausgestellt bekommen wollen.

Dies gilt

  • für alle in der Vergangenheit interuniversitär eingerichteten Studien, die seit WS 2006 nicht mehr in dieser Form geführt werden, und
  • selbstverständlich für alle neu eingerichteten Studien.

Die Mitbelegung erfolgt jeweils durch Rückmeldung

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Wozu dient eine Äquivalenzverordnung?

Wenn bei der Einführung eines neuen Studiums das Lehrangebot des bisherigen Studiums semesterweise durch Lehrveranstaltungen des neuen Studienplans bzw. Curriculums abgelöst wird, bedarf es einer entsprechenden Äquivalenzregelung.

Eine Äquivalenzverordnung legt somit fest, welche Ersatzlehrveranstaltungen von Studierenden des auslaufenden Studiums an Stelle von nicht mehr angebotenen Lehrveranstaltungen des im Auslaufen begriffenen Studienplans bzw. Curriculums zu absolvieren sind. Die Absolvierung einer Ersatzlehrveranstaltung ist erst dann zulässig, wenn die ursprüngliche Lehrveranstaltung nicht mehr angeboten wird.


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